
Zucchinipuffer mit Kräuterdip
Leckere Zucchinipuffer mit einem leichten Kräuterdip bringen erfrischende Abwechslung auf den Tisch. Da läuft einem sofort das Wasser im Mund zusammen. Hier geht's zum Rezept!
Weckt Kindheitserinnerungen

Müssen Sie bei Kartoffelpüree mit Fischstäbchen und Spinat auch direkt an Ihre Kindheit denken? Dann haben wir ja alles richtig gemacht. Denn wir möchten Sie mit diesem Rezept zurück in Ihre Kindheitstage schicken. Ein einfaches und doch so köstliches Gericht. Wer’s vegetarisch mag, kann die Fischstäbchen natürlich auch mit Gemüsestäbchen oder Ähnlichem ersetzen.
Zutaten für 4 Portionen
1 Kilo Kartoffeln (mehligkochend)
250 ml Milch
50 g Butter
500 g TK Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
150 g Sahne
12 Fischstäbchen (nach Belieben mehr oder weniger)
Salz
Pfeffer
Raps- oder Olivenöl
Muskatnuss
Optional: Schmeckt auch ein Spiegelei sehr gut dazu.
Einen großen Topf mit kaltem Wasser befüllen und Salz hinzugeben. Kartoffeln waschen, schälen, schneiden und in den Topf geben. Herd anschalten und die Kartoffeln circa 15 Minuten in leicht köchelndem Wasser garen.
In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden, in eine Pfanne mit Öl geben und kurz andünsten. Dann den TK Spinat dazugeben und ihn auftauen lassen. Zwischendurch rühren. Ist der Spinat aufgetaut und beginnt leicht zu blubbern, die Sahne hinzugeben und nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.
Sind die Kartoffeln fertig (am besten mit einem Messer testen), können sie abgeschüttet werden. Die Milch erhitzen, zu den Kartoffeln geben und nach Belieben grob oder fein stampfen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Öl in eine Pfanne geben, erhitzen, Fischstäbchen hineingeben und goldbraun braten.
Entweder noch ein paar Spiegeleier vorbereiten oder ohne diese alles auf Tellern anrichten.
Spinat ist stark. Zwar bekommt ihr nicht ganz so dicke Muskeln wie Popeye, trotzdem ist das grüne Gemüse ein klasse Energielieferant. Dabei ist er sehr kalorienarm, enthält Eisen und Vitamin C. Jedoch muss gesagt werden, dass das Vitamin C durch Erhitzen verloren geht. Wer diesen Vorteil also mitnehmen will, sollte ihn roh, beispielsweise als Salat, verzehren.